Im 19. und 20. Jahrhundert prägten Juden in Dresden wesentlich die Entwicklung dieser Stadt, bis diese fruchtbare Periode durch die Nationalsozialisten beendet wurde. Trotz schwerer Schäden durch den Bombenangriff 1945 blieben auf diesem Friedhof auch viele prachtvolle Grabstätten erhalten und erzählen von Familien, die sich bis 1933 besonders für diese Stadt engagierten. Sie prägten ihre Heimatstadt über viele Jahrzehnte kulturell, geistig und auch wirtschaftlich. Auf diesem Rundgang folgen wir den Geschichten – u. a. der Familien Arnhold, Klemperer, Gutmann, Joachimsthal und vieler anderer.
Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V.
- Treff:
Neuer Israelitischer Friedhof
Fiedlerstraße 3
01307 Dresden
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.