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Bildung erleben

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Datum

Mi / 30. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.Johann Georg Weinhold: Carl Kaskel (1797-1874) mit Familie, 1843, Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung
Die Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Die spannenden Biografien der Familienmitglieder der Kaskels werden vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein vorgestellt.

  • Mit Dr. Matthias Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 3. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine handgeschriebene Musikpartitur mit Noten und Text, die einer Contesse Mary Hatfield gewidmet ist. Es enthält musikalische Anweisungen und eine erkennbare Melodie.Autograf eines Liedes von Karl von Kaskel nach einem Text von Ludwig Uhland | Foto: © Romy Donath
Kompositionen der Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Mehrere Mitglieder der Familie von Kaskel wirkten als Komponisten, darunter Sophie Gräfin von Baudissin, geborene Kaskel (1817–1894), Carl Freiherr von Kaskel (1797–1874) sowie dessen Enkelsohn gleichen Namens Carl von Kaskel (1866–1943). Von letztgenanntem wurden vier Opern am Sächsischen Staatstheater aufgeführt. Ihre Kompositionen sind vollkommen in Vergessenheit geraten und erklingen erstmalig seit mehr als hundert Jahren wieder.

  • Frank Blümel (Tenor) und Marc Kirsten (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 7. Okt
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild ist eine historische Gravur, die einen Mann in formeller Kleidung zeigt. Der Mann hat ein selbstbewusstes Erscheinungsbild mit lockigem Haar und trägt einen Mantel und ein Hemd mit Rüschen.H. Schmidt: Wilhelm Gottlieb Becker, Stich nach einem Gemälde von Anton Graff
Wilhelm Gottlieb Becker

Leben und gartentheoretisches Werk

Wilhelm Gottlieb Becker (1753–1813) zählte zu den bedeutenden Figuren der deutschen Spätaufklärung und war einer der aktivsten Gartenpublizisten um 1800. Er trieb die Diskussion um die Weiterentwicklung einer landschaftlichen Gartenkunst in Deutschland maßgeblich voran. Der Vortrag erhellt Beckers Person, seine gartentheoretischen Werke und Ansätze, die heute weitestgehend in Vergessenheit geraten sind. Zudem werden Schlaglichter auf sein Dresdner Netzwerk geworfen, da er u. a. dem »Körner-Kreis« angehörte.

  • Mit Dr. Anja Gottschalk (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit der Dresdner Goethe-Gesellschaft e. V.
Sa / 10. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Orchester während einer Probe oder Aufführung, dirigiert von einer Person im Zentrum. Im Vordergrund sind verschiedene Instrumente und Musiker zu sehen.
Jüdische Komponisten in Dresden

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Über Jahrhunderte wirkten jüdische Musiker und Komponisten in Dresden. Das Ensemble Mediterrain stellt einige ihrer Werke gemeinsam mit Dr. Agatha Schindler als Moderatorin vor.

  • Mit dem Ensemble Mediterrain und Dr. Agatha Schindler (Moderation)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 14. Okt
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt vier Frauen in einer Collage, die in eleganter Kleidung aus einer früheren Epoche abgebildet sind. Es hebt historische Mode und Fotografie hervor. | Fotomontage: Bernhard Hansky
Sängerinnen der Dresdner Künstlerfamilie von Schuch

Der Name Schuch ist der Musikwelt nicht nur durch den Dresdner Dirigenten und Generalmusikdirektor der Hofoper, Ernst Edler von Schuch, ein Begriff. Auch seine Gattin Clementine von Schuch-Proska, die Töchter Käthe und Liesel sowie die Enkelin, ebenfalls Clementine genannt, hinterließen als gefeierte Sängerinnen ihre Spuren in der Musikgeschichte. 

Bernhard Hansky, selbst Sänger u. a. an der Semperoper Dresden, beleuchtet in seinem Vortrag die Lebenswege dieser faszinierenden Künstlerinnen, deren Wirken sich über mehr als ein Jahrhundert Musikgeschichte erstreckt.

  • Mit Bernhard Hansky (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Fr / 16. Okt
14:00
Mit Anmeldung
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Märchen und Schattenfiguren auf der Spur

Ferienworkshop

Beim Besuch in der Wohnung der Malerfamilie Kügelgen, fantasievollen Märchen auf der Spur, kannst du deine eigene Lieblingsmärchen-Figur gestalten und im Schattentheater lebendig werden lassen!

  • Alter: 7 bis 12 Jahre
  • Dauer: 1,5 h
  • Kosten: 4,50 € pro Kind
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
So / 18. Okt
14:00
Mit Anmeldung
Alter Jüdischer FriedhofFoto: Wikimedia / UlrichAAB
Führung über den Alten Jüdischen Friedhof: Dresden als neue Heimat

Zum Jahr der jüdischen Kultur 

Der Alte jüdische Friedhof ist ein beredtes Zeugnis für die Wiederansiedlung von Juden in Dresden. Mit seinem Machtantritt 1694 hatte August der Starke das Land bewusst für Menschen aus anderen Ländern geöffnet. Damit schuf er die Voraussetzung für eine aufblühende kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. 

Auf diesem Rundgang werden jüdische Persönlichkeiten vorgestellt, die in dieser Zeit nach Dresden kamen und die Stadt für gut 200 Jahre wesentlich mitprägten: Dazu gehörten die Familien Kaskel, Gutmann, Elimeyer, Wolfsohn und Fiorino, die im Mittelpunkt dieses Rundgangs stehen.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V.

  • Treff: 
    Alter Jüdischer Friedhof
    Pulsnitzer Straße 12
    01099 Dresden

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Eintritt frei
Mi / 21. Okt
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein historisches Porträt eines Mannes in formeller Kleidung, der an einem Tisch mit einer geöffneten Holzkiste sitzt. Der Mann blickt gedankenverloren zur Seite und hält in seiner Hand einen Schreibfeder.Friedrich Gotthard Naumann: Johann Gottlieb Naumann, Öl auf Leinwand, 1780 | © Städtische Galerie – Gemäldesammlung, Museen der Stadt Dresden
Johann Gottlieb Naumann

Der Dresdner Amadeus?!

Der Lebensweg des sächsischen Hofkomponisten Johann Gottlieb Naumann (1741–1801) führte von Dresden über Italien, Schweden und Dänemark immer zurück an den Dresdner Hof, wo er lebenslang verpflichtet wurde. Seine spannende Biografie und einige seiner herrlichen Kompositionen werden vorgestellt und beleuchtet.

  • Mit Dr. Romy Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 24. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Porträt eines Mannes in historischer Kleidung mit lockiger weißer Perücke. Der Hintergrund ist in schlichten, dunklen Tönen gehalten.Gottfried Hempel: Christian Fürchtegott Gellert, Öl auf Leinwand, 1752 | © Wikimedia
»Der unsterbliche Autor«. Ein Abend zu Leben und Werk des populärsten Dichters der Aufklärung

Christian Fürchtegott Gellert

»Berühmt zu werden, ist nicht schwer, man darf nur viel für kleine Geister schreiben; doch bey der Nachwelt groß zu bleiben, dazu gehört noch etwas mehr, als, seicht am Geist, in strenger Lehrart schreiben« – das schrieb Gellert in seinem Gedicht »Der unsterbliche Autor«. Die Werke Gellerts sind heute weitgehend vergessen. Zu Unrecht, meint der Leipziger Schillerverein und versucht, mit szenischen Lesungen und kleinen Spielszenen Gellert wieder ins Gedächtnis zu rufen.

  • Mit Mitgliedern des Leipziger Schillervereins e. V. (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Leipziger Schillerverein e. V.
So / 25. Okt
14:00
Mit Anmeldung
Neuer Jüdischer Friedhof Dresden (2)Foto: © Dr. Bernd Gross
Führung über den Neuen Israelitischen Friedhof

Zum Jahr der jüdischen Kultur 

Im 19. und 20. Jahrhundert prägten Juden in Dresden wesentlich die Entwicklung dieser Stadt, bis diese fruchtbare Periode durch die Nationalsozialisten beendet wurde. Trotz schwerer Schäden durch den Bombenangriff 1945 blieben auf diesem Friedhof auch viele prachtvolle Grabstätten erhalten und erzählen von Familien, die sich bis 1933 besonders für diese Stadt engagierten. Sie prägten ihre Heimatstadt über viele Jahrzehnte kulturell, geistig und auch wirtschaftlich. Auf diesem Rundgang folgen wir den Geschichten – u. a. der Familien Arnhold, Klemperer, Gutmann, Joachimsthal und vieler anderer.

Eine Veranstaltung des Sächsischen Musikvereins in Kooperation mit Hatikva e. V.

  • Treff: 
    Neuer Israelitischer Friedhof
    Fiedlerstraße 3
    01307 Dresden

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Eintritt frei
Mi / 4. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine schwarz-weiße Porträtaufnahme eines Mannes in einem Anzug. Der Mann schaut direkt in die Kamera.Paul Aron | © Agata Schindler
Paul Aron – ein jüdischer Musiker und Dresdner Konzertveranstalter

Zum Jahr der jüdischen Kultur

1886 wurde der vielseitige Komponist und Dirigent Paul Aron in Dresden geboren. Er studierte bei Max Reger und initiierte in Dresden die Musikreihe „Neue Musik Paul Aron“. 1933 floh er zunächst in die Tschechoslowakei, später nach Kuba und in die USA, wo er verstarb. Prof. Dr. Matthias Herrmann stellt Leben und Wirken des Komponisten vor.

  • Mit Prof. Dr. Matthias Herrmann (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 7. Nov
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Straßenschlacht mit Soldaten, Artillerie und einem brennenden Gebäude im Hintergrund. Die Szene vermittelt Chaos und Intensität eines Kampfes in einer urbanen Umgebung.Maiaufstand 1849 in Dresden | Foto: © Wikimedia
»Auf die Barrikaden!«

Stürmische Ereignisse im Mai 1849 in Dresden

Im 19. Jahrhundert strebte das wirtschaftlich erstarkende Bürgertum nach mehr persönlichen Rechten, Freiheiten und politischer Mitsprache – auch in Dresden. Bilder, Dokumente und Berichte von Akteuren und Beobachtern schildern anschaulich und hautnah die Ereignisse des Jahres 1849 in Dresden.

  • Mit Lutz Reike (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).